Unsere Herbstausfahrt „Allgäu hintenrum“ – ein voller Erfolg!

Unsere eintägige Herbstausfahrt „Allgäu hintenrum“ war ein voller Erfolg! 13 wunderschöne SL waren dabei und wir genossen die herbstliche Kulisse des Allgäus.

Ein besonderes Highlight war der Besuch im Glasmacherdorf Schmidsfelden – ein faszinierender Einblick in traditionelles Handwerk und ein perfekter Zwischenstopp für unsere Truppe.

Doch der Reihe nach: Früh am Morgen trafen wir uns gut gelaunt und in gespannter Vorfreude in Neukirch bei stark bewölktem Himmel und eher kühlen Temperaturen. Die erste Etappe führte uns über Wangen nach Schmidsfelden, einem historischem Glasmacherdorf. Nach einer kleinen Stärkung mit Butterbrezeln und Kaffee erlebten wir eine spannende Vorführung einer Glasmacherin. Wir durften miterleben, wie sie mit viel Talent und einer spürbaren Leidenschaft kunstvoll Kugeln und Gläser herstellte und ihre Arbeit mit interessanten und zugleich amüsanten Geschichten kommentierte.

Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis starteten wir zur zweiten Etappe, die uns über einsame Straßen ohne Ampeln und mit sehr wenig Verkehr führte. So konnten wir fast die gesamte Strecke in schöner Formation hintereinanderfahren.

Zum Mittagessen ging es weiter zu einem weit abgelegenen, traditionellen Gasthaus. Dort konnten wir alle 13 Fahrzeuge nebeneinander parken – ein beeindruckender Anblick! Nach einem ausgiebigen und köstlichen Mittagessen folgte die dritte und letzte Etappe. Auf kurvenreichen Straßen, bergauf und bergab, kam jeder auf seine Kosten. Sogar die Sonne ließ sich zeitweise noch blicken und bescherte uns traumhafte Ausblicke über Berge, Täler und Wälder.

Kurz vor dem Ende der Tour hielten wir noch auf einer Anhöhe bei einem Bauernhof. Der Landwirt hatte uns im Vorfeld erlaubt, auf seiner Wiese vor dieser tollen Kulisse einige schöne Fotos zu machen – und auch er selbst war begeistert von den vielen schönen Fahrzeugen auf seinem Feld.

Die Ausfahrt endete schließlich am Hofgut der Brauerei Farny in Dürren, wo wir den gelungenen Tag gemütlich ausklingen ließen.

Resümee: Ein gelungenes Abenteuer im goldenen Herbst. Unsere Herbstausfahrt „Allgäu hintenrum“ war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg.

Volker RT88 Bodensee

Bericht folgt !!!!!

Bonjour Elsass!!!

Der RT80 auf große Fahrt

Das Elsass ist begehrt, viele Regionaltreffs waren im letzten Jahr schon im Elsass, zuletzt der RT 34 Kassel, der kurz vor uns das Elsass besuchte.

Wie bereits vor zwei Jahren war das Ziel unserer Grillfahrt die Deisterhütte in Springe, dieses Mal von Christina allein organisiert. Der Wetterbericht kündigte nichts Gutes an. Trotzdem kamen Lars und Wolfgang im offenen SL an, aber genau in dem Moment fing es an zu regnen, und sie mussten gleich „arbeiten“.

Also starteten wir auf dem Parkplatz von LIDL in Wettbergen im Nieselregen – über Pattensen, Ihme-Roloven, Lüdersen, Bennigsen, Eldagsen, Coppenbrügge, am Jagdschloss Springe vorbei, dann durch die offene Schranke bis zur Deisterhütte der Naturfreunde. Zweimal mussten wir Schlenker machen, weil Straßensperren “Durchfahrt verboten“ befahlen, dann kamen wir auch noch einem Sportlauf in die Quere. Aber… Wir erreichten den Grillplatz. Es regnete nicht mehr.

Die Grillkohle wurde entfacht, und die Holztische und Bänke im Freien wurden gedeckt und in Beschlag genommen. Als Aperitif kredenzte uns Christina „einen Schluck“ trockenen Sekt.

Schließlich musste die Holzkohle erst einmal richtig glühen, damit die Würstchen, Steaks, Paprika, Käse, Brot und weitere Leckereien gegrillt werden konnten. Sogar die Sonne ließ sich blicken.

Der Trimmparcours wurde nicht in Anspruch genommen. Dafür gab es einen kleinen Verdauungsspaziergang, denn der „Nachtisch“ war erst für 16 Uhr im Hofcafé Volker in Nettelrede für uns reserviert. (Haben wir dann aber doch etwas vorverlegt.)

Im liebevoll eingerichteten Café erwarteten uns wieder köstliche, selbstgebackene Torten auf verschiedensten Goldrandtellern. Wie beim ersten Mal wurden die Teller zum Schluss umgedreht, um die Porzellanmanufaktur identifizieren zu können.

So ging unsere diesjährige Grillfahrt wieder harmonisch und voller Zufriedenheit zu Ende, und besser, als der Wetterbericht angekündigt hatte.

Ganz herzlichen Dank, liebe Christina, für deinen Beitrag zum schönen Clubleben!

Monika

Rückblick auf die Tour nach Zons am 5. September 2025

Am Freitag, den 5. September 2025, startete unsere kleine Tour nach Zons gegen 10 Uhr morgens vom Park-and-Ride-Parkplatz an der A46. Die Gruppe fuhr in Kolonne über Landstraßen und durch kleine Dörfer Richtung Zons, wo wir auf dem Parkplatz unterhalb der Mühle von Heinrich Langenbach herzlich begrüßt wurden. Er überraschte uns mit einer Erfrischung – eine willkommene Pause nach der Fahrt.

Anschließend begann die Führung durch die Altstadt von Zons, die uns interessante Einblicke in die Geschichte und das besondere Flair des Ortes bot.

Danach ging es weiter nach Uedesheim, wo in den Rheinterrassen ein Tisch mit wunderbarem Blick auf den Rhein für uns reserviert war. Zur Überraschung aller schaute auch der RT-Leiter aus Düsseldorf vorbei, der nur rund 200 Meter entfernt wohnt und neugierig geworden war, nachdem er die 15 SL gesehen hatte. Es blieb bei einer kurzen, aber netten Begrüßung.

Nach dem Essen endete unsere Tour.

Als Organisator möchte ich mich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken. Die Fahrt hat mir erneut gezeigt, dass selbst bei einer größeren Gruppe eine entspannte und sichere Tour möglich ist – vorausgesetzt, man achtet auf das jeweils folgende Fahrzeug und fährt mit Umsicht.

Vielleicht inspiriert diese Ausfahrt ja den einen oder anderen zu einer eigenen kleinen Tagestour.

Hans-Joachim. Jungbluth


Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held
Teilnehmer der kleinen Tour nach Zons 05.09.2025 Foto: Volker.Held

Am Sonntag, dem 31. August 2025, nahm eine kleine Gruppe beim »Oldtimer FLY & DRIVE IN« rund um den Hugo Junkers Hangar am Flughafen Mönchengladbach teil. Trotz wechselhaften Wetters herrschte gute Stimmung. Dabei wurde für unseren 107SL-Club geworben, insbesondere für den Regionaltreff RT41. 

Der Winterschlaf unserer 107´er ging langsam zu Ende und die Mitglieder unseres Regionaltreffs freuen sich auf eine spannende und interessante Saison mit schönen Ausfahrten, hoffentlich bei bestem Wetter! Damit unsere Fahrzeuge für die Saison bestens gerüstet sind, hat uns die Firma Kfz-Bockhöfer aus Rheine bereits zum zweiten Mal angeboten, für unsere Fahrzeug, egal ob 107´er oder auch andere „Mercedes“ Old- und Youngtimer, einen Frühjahrscheck durchzuführen. Dieses Angebot haben wir natürlich sehr gerne angenommen.

Schnell wurde nach einem passenden Termin gesucht und die Einladungen an alle RT 48 Mitglieder und Gäste, die unter folgendem Motto stand, versendet.

Motto des Tages: Frühjahrscheck 2025 für unsere Fahrzeuge

Zur Vorbereitung auf die Saison 2025 wird ein Frühjahrscheck für unsere Fahrzeuge durchgeführt. Der Tag wird inhaltlich bewusst „allgemein“ gestaltet, damit alle Techniker und nicht Techniker profitieren können. Jedem Teilnehmer wird die Chance gegeben, sein Fahrzeug auf die Bühne zu nehmen und einem Check incl. Handlungsempfehlung unterziehen zu lassen. „Kleine“ Reparaturen könnten dabei sofort erledigt werden. Empfehlungen zur technischen Vorbereitung unserer Fahrzeuge für eine größere Ausfahrt werden wir auch bekommen. Natürlich dürfen auch vor Ort individuelle Fragen diskutiert und interessante Gespräche geführt werden.“

Ein paar Wochen später war es dann endlich soweit, am Samstag den 05.04.2025 fand unser Frühjahrscheck bei Kfz-Bockhöfer statt.

Zunächst aber zu Kfz-Bockhöfer:

Der Kfz-Meisterbetrieb von Ulrich Bockhöfer in Rheine bietet seit vielen Jahren mit seinem Team Reparatur-, Wartungs- und Kundenservice aus einer Hand. Als freie Werkstatt kümmert sich der Betrieb um Pkw und Transporter verschiedener Marken. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt dabei aber auf Young- und Oldtimermodelle von Mercedes Benz.

Eines unserer RT 48 Mitglieder ist die Firma Bockhöfer bestens bekannt und daher lief der erste Kontakt auch über ihn.

Nun aber zur Sache:

Frisch gestärkt mit einem Werkstatt Frühstück und nach einer kurzen Einführung in den Tag, ging es dann an unsere Fahrzeuge.

Auf mehreren Bühnen gleichzeitig wurden unsere Fahrzeuge von Uli Bockhöfer und seinem Team mit Unterstützung unserer eigenen Expertise in Augenschein genommen.

Neben dem obligatorischen Check von Öl, Wasser und Bremsflüssigkeit wurden u.a. auch die Karosserien, Achsen und Lenkung auf Problemstellen begutachtet.

Die Teilnehmer haben mit großem Interesse, Freude aber auch mit Respekt dabei zugeschaut und natürlich auch mitgewirkt.

Schon mal unter den Fahrzeugen angekommen, wurden auch die Bremsen, verschiedene Lager und Undichtigkeiten der Motoren und Getrieben untersucht.

Obwohl dabei leider auch kleinere Mängel festzustellen waren, ist aber festzuhalten, dass alle Fahrzeuge in einem recht guten Zustand und fahrtauglich sind.

Wer wollte, bekam nach der Begutachtung seines Fahrzeugs einen kleinen Mängelbericht und eine Handlungsempfehlung.

Dieser Techniktag reiht sich schon „fast“ traditionell ein in die regelmäßig stattfindenden Techniktage des RT 48 in verschiedenen Werkstätten mit tiefgreifenden Mercedes Benz Erfahrungen. Die Ausgestaltung der Techniktage wird im Vorfeld im RT besprochen und je nach Wünschen sehr individuell aber auch mal allgemein gehalten, sodass die Wünsche der RT-Mitglieder bestmöglich berücksichtigt werden können.

Wieder einmal haben wir einen sehr interessanten als auch produktiven Techniktag erleben dürfen. Neben den erlebten Arbeiten an unseren Fahrzeugen wurde wieder einmal viel gefachsimpelt und vor allem auch Networking betrieben. Davon lebt ein RT.

Mit einem guten Gewissen im Gepäck können sich alle entspannt auf die kommenden Ausfahrten freuen. Eine Woche später ging es dann schon auf die erste Tour dieses Jahres mit dem Ziel Römer- Museum in Kalkriese und über den 1. Mai auf unsere mehrtägige Frühjahrsausfahrt nach Aachen und in die Eifel.

Für den RT 48 Münsterland

Dr. Peter Küllig und Heinz-Jürgen Demter (Technik Beauftragter RT 48)

Unsere Sommertour ins Osnabrücker Land

Im Dezember letzten Jahres hatte ich mich bereits zu unserer Sommerausfahrt angemeldet. Schon damals hatte Rainer die Fahrt wunderbar beschrieben, und die Vorabinformation sowie das Roadbook übertreffen alles. Da brauche ich eigentlich gar keinen Bericht mehr zu schreiben, aber… ich kann ja trotzdem aus meiner Sicht berichten.

Die Wetterprognose war gut. Es war trocken, die Autos wurden „gelüftet“ und das Treffen am Freitag war vorbildlich.

Wir konnten super pünktlich starten und in Bad Pyrmont Lippolds aufsammeln. Auch Inge begrüßte uns und spendierte jedem Auto als Wegzehrung eine Tüte Haribo. Ganz lieben Dank dafür. Und weiter ging es zum Forellenhof/Lippe, den Friedhelm und Martina kannten (uns auch empfingen, aber die Fahrt nicht mitfuhren), wo wir einen kleinen landestypischen Imbiss einnahmen. Hier wurde die Gruppe noch um Henning und Nina Hinrichs erweitert.

Nach dieser individuellen Stärkung ging es zu unserem Ziel, dem Höger‘s Hotel in Bad Essen. Wir konnten in Ruhe einchecken, und um 17 Uhr gab es eine ausführliche Stadtführung. Ja, Bad Essen ist ein ganz zauberhaftes Städtchen mit vielen sehr gepflegten und traditionsreichen Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Vielen ist Bad Essen erst seit der Landesgartenschau 2020 bekannt.

Den lauen Abend genossen wir auf der Terrasse bei einem reichhaltigen BBQ-Buffet.

Sowohl am Freitag, als auch am Samstag und am Sonntag konnten wir uns den ganzen Tag auf wunderbaren, abwechslungs- und kurvenreichen  Routen, bergauf und bergab, durch Alleen und an Maisfeldern vorbei den Wind und diverse Gerüche um die Nase wehen lassen. Wir sahen Störche, Pferde und Kühe, sogar eine kleine Entenschar kreuzte unseren Weg.

Am Samstag ging es zuerst nach Melle in das dortige Automuseum. Das Besondere: Die meisten Autos sind in Privatbesitz und fast alle fahrbereit. Sie werden tatsächlich regelmäßig ausgefahren. Das haben wir selbst erlebt, als wir noch auf dem Parkplatz standen. Die Fahrzeuge werden von ihren Besitzern gepflegt, denn alles ist ehrenamtlich. Das ganze Museum ist piccobello, und passende Accessoires schmücken die Oldtimer. Mir hatten es besonders die Kinder- und Puppenwagen angetan, auch Plattenspieler und Tonbandgeräte sowie Kinderautos ließen uns schmunzeln.

Von Technik ging es dann zu Kultur und Geschichte: Wir bekamen eine sehr interessante und ausführliche Führung im Schloss Iburg.

Der Tag endete auf der Terrasse bei sehr leckerem Essen, guten Getränken und nettem Personal.

Und schon war der Sonntag, unser letzter Tag, angebrochen. Nach dem reichhaltigen Frühstück und dem Check-out war unser Ziel das Automatenmuseum auf Schloss Benkhausen mit einer Privatsammlung der Unternehmerfamilie Gauselmann. Die Führung war sehr kurzweilig. Teilweise konnten wir selbst Hand anlegen, kamen aus dem Staunen und Schmunzeln nicht mehr heraus und haben wieder einiges dazugelernt.

Der schöne Schlosspark war mit Kunst bestückt. Der Teich, in welchem sich zwei schwarze Schwäne wohlfühlten, war mit Seerosen bedeckt. Hier haben wir es endlich mal geschafft, ein Gruppenfoto zu erstellen.

Den Abschluss der Dreitagesfahrt bildete die Einkehr im Café Weserscheune in Petershagen Ortsteil Buchholz. Plätze waren reserviert. Bestellungen waren individuell und wurden sehr unterschiedlich oder gar nicht serviert.

Wie immer hatte Lars natürlich „etwas vorbereitet“. Rainer und Ingrid, die bereits seit 2017 die meisten unserer Ausfahrten organisiert hatten, verkündeten, dass nun einmal andere an der Reihe wären, da sie nächstes Jahr größere private Reisen auf dem Programm hätten.

Liebe Ingrid, lieber Rainer, diese drei Tage hätten nicht besser organisiert werden können. Alles hat gestimmt, das tolle Hotel, die abwechslungsreichen Besichtigungen inklusive der Führungen, die wunderbare Straßenauswahl, die hervorragende Leitung und sogar das Wetter.

Ganz, ganz lieben Dank für Euren jahrelangen, unermüdlichen Einsatz. Die Pause sei euch von Herzen gegönnt, freut euch auf die nächsten Ausfahrten, die ihr dann auch voll und ganz ohne Stress und Verantwortung genießen könnt.

Monika

Wir entdecken das Weserbergland

wegen der räumlich unterschiedlichen Wohnorte aller Teilnehmer, war der Rastplatz an der A44 unser Sammelpunkt. weiter ging es im Konvoi zur  

Mittagspause in Bad Karlshafen Im Restaurant/Hotel Zum Weserdampfschiff waren Plätze auf der Terrasse für uns Reserviert gesättigt

 Fahren wir weiter bis Fürstenberg mit kurzem Stopp um das Porzellanmuseum und/oder dem Werksverkauf der Manufaktur Fürstenberg zu besichtigen, alles unter dem Motto freiwillig bei Interesse. Jetzt die

Weiterfahrt in Richtung Holzminden zum Check-in im Hotel Schwager/Holzminden

Um 18:38 ein kurzer Spaziergang der uns durch die Holzmindener Altstadt führte zum Restaurant TapaLoca mit sehr guter spanischer Küche und Steaks. Auch hier war für uns ein Tisch reserviert,

Freitag 08.08.2025 ca. 10:00 Uhr (nach dem Frühstück) Fuhren wir nach Einbeck in den PS.Speicher Besuch der verschiedenen Ausstellungen war möglich, Die Gruppe besuchte gemeinsam den PS.Speicher auf dem Gelände, gab es ein Restaurant die Genusswerkstatt mit der Möglichkeit für Speis und Trank,

 Zurück ging es durch Wald und Flur über schöne Strecken zurück nach Holzminden.

das Abendessen war im Hotel wo für uns ein separater Raum zu Verfügung stand.

Am Samstag 09.08.2025 ca. 10:00 Uhr (nach dem Frühstück) Fahrt zum Schloss Bevern die Teilnahme ist wie immer freiwillig. Schloss Bevern ist ein Zeitzeuge der Weser-Renaissance. Wir hatten die Gelegenheit das Schloss zu besichtigen, auf eigene Faust

 Am Platz vor dem Schloss war ein Café/Eiscafé das auch einige besuchten

Die Rückfahrt ging wieder durch die schöne Natur entlang der Weser

nach Ankunft in Holzminden war die Möglichkeit das Sensorium das direkt gegenüber vom Hotel zu besuchen. Ein interessanter Spaziergang durch die Welt der Düfte und des Geschmacks. Im OG haben einige ihren ganz eigenen Duft kreiert und sich produzieren ließen.

Das Abendessen war an diesem Abend im Hotel-Restaurant wo für uns eingedeckt war es gab A la carte. Danach bedankte sich Beate im Namen aller bei Birgit und Klaus Hüls führ die Durchführung dieser Tour am

Sonntag nach dem Frühstück die Heimreise nach dem Motto jeder wie er will

Text. Hans-Joachim. Jungbluth

Fotos. Klaus Hüls