Neujahrsempfang des RT 41 Mönchengladbach am Sonntag, den 25.01.2026 um 11:00 Uhr im Restaurant Tafelsilber in Tönisvorst.
Mit über vierzig Personen begann unser Neujahrsempfang mit einem Glas Sekt und vielen Gesprächen untereinander.
Nachdem alle platz genommen hatten, folgte ein Jahresrückblick von unserem RT-Leiter Joachim Drossert.
In diesem Rahmen wurde mit der Übergabe eines Blumenstraußes und eines Gutscheins Beate Schlotbohm ein herzlicher Dank im Namen aller, für viele Jahre des Mitwirkens als Leitung des Regionaltreffs ausgesprochen.
Im Anschluss begann das Auftragen des Essens, welches wirklich zu empfehlen war und es wurde ruhiger im Raum.
Siegmund Bigott hatte sich die Mühe gemacht, eine Zusammenstellung von Fotos und Filmen unseren letzten Tätigkeiten des RT 41 mit einem Beamer auf eine Leinwand zu projizieren, sodass diese uns über die Zeit des Neujahrsempfang begleiteten.
Zum Abschluss bedankte sich Joachim Drossert noch mal bei allen für den Zusammenhalt im RT 41 und erinnerte daran Vorschläge für zukünftige Gemeinsamkeiten doch ihm zukommen zulassen.
Text. Hans-Joachim.Jungbluth







Und wieder kündigte das Weihnachtsessen das offizielle Ende des Clubjahres an. Wie im letzten Jahr haben Lars und Wolfgang im Landhaus am Golfpark ein leckeres Menü für uns zusammengestellt.
Erneut hat mich die Fahrt dorthin total begeistert! Die großen alten Höfe mit friedlich auf der Weide grasenden Pferden stimmten mich fröhlich.
Im reservierten Gastraum prangte in der Mitte ein schöner Weihnachtsbaum, und die Tische waren wieder mit Wimpeln, diversen Autos, Typenschildern und Mercedes-Sternen dekoriert.
Ab 11 Uhr war geladen, und 43 Personen, unter anderem auch von unseren Nachbar-RT‘s Bremen, Nordheide und Wolfenbüttel, sind der Einladung gefolgt. So viele waren wir noch nie. Ein Glas Prosecco zum Empfang lies uns in Stimmung kommen. Als dann alle einen Platz gefunden hatten, wurde eine sehr schmackhafte Gänsekraftbrühe serviert, gefolgt von einem hervorragenden kleinen Salat mit Lammrückenfilet und gerösteten Nüssen. Köstlich! Ich hätte glatt eine zweite Portion essen können, aber… Es folgte ja noch das reichhaltige Buffet. Zur Auswahl standen zarte Maispoulardenbrust mit Limetten-Hollandaise, gebratenes Zanderfilet und Gänsebraten satt – oder man probierte alles. Dazu frisches Marktgemüse, Rotkohl und Kartoffeln. Auch der Nachtisch im Glas stand sofort bereit. Panna Cotta mit Winterapfel (ein Gedicht), Griesflammerie mit Beeren und Rote Grütze.
Nun war eine Pause nötig, in der Lars wieder seine liebevoll mit selbstgemachter Wintermarmelade gepackten Nikolaustüten verteilte.
Ich schloss mich dann mit meiner Rede an, dieses Mal nicht nur mit einem Dank an Rainer und Ingrid – seit 2017 planen und organisieren sie fast alle Ausfahrten für uns, sowie an Roland und Christine – Roland gestaltet seit 2013 unsere Clubseite im Internet und hält sie auf dem neuesten Stand. Dieses Mal benötigte ich ein Skript, denn ich gab die Geschichte unseres RT‘s zum Besten. Im November 1995, also vor 30 Jahren, nahm alles bei uns mit Lars seinen Anfang.
Jetzt folgt ein Auszug aus meinen Ausführungen:
„Im Vorfeld – damals – erhielt Lars eine Liste derjenigen, die in der Region Hannover gemeldet waren. Es wurden 133 Briefe verschickt, mit denen die Mitglieder gefragt wurden, ob Interesse an der Gründung eines „Stammtisches“, bestünde, wie viele Kilometer man bereit sei, zum Clublokal zu fahren, welche Themen und Aktivitäten bevorzugt würden und welche Uhrzeit an welchem Wochentag angenehm wäre. Es flatterten 40 Briefe und Telefaxe ins Haus. Die Auswertung ergab, dass „geselliges Beisammensein” und „gemeinsame Aktivitäten” die wesentlichen bekundeten Interessen waren. Die Technik war zu dieser Zeit noch nicht ganz so wichtig. Und so versammelten sich dann am 23. Februar 1996, dem letzten Freitag im Monat, um 19 Uhr im Restaurant Fuchsbachtal in Barsinghausen zwanzig Enthusiasten der Mercedes-Benz Baureihe R/C 107, um den Regionaltreff 30 Hannover unter der Leitung des Regionalansprechpartners Lars Schulz aus der Taufe zu heben. Die Uhrzeit und der Wochentag sind bis heute unverändert konstant geblieben, und auch der RT-Leiter ist noch im Amt! Besonders angenehm ist es, dass von Anfang an immer die jeweiligen Partner an den Clubabenden mit teilnahmen, auch das ist geblieben. Das steigerte die Vielfalt der Themen und vereinfachte die Terminplanung für Aktivitäten. Bereits seit Sommer 1995 besuchte Lars regelmäßig die benachbarten Regionaltreffs Hamburg, Bremen und Westfalen-Lippe. In den Folgejahren kamen dann noch die RT‘s Nordheide, Ostwestfalen/Lippe, Göttingen und Magdeburg dazu.
Vom Clublokal Fuchsbachtal in Barsinghausen wurde 1997 zum Restaurant Wildhage in Garbsen gewechselt. Die Teilnehmerzahl wuchs beständig, wobei es aber auch mal Clubabende mit nur sechs Teilnehmern gab. Ab dem Jahr 2000 organisierte Lars das erste in Hannover ausgerichtete Jahrestreffen im Jahr 2002 mit der neuen Währung Euro und einer „gegenläufigen Ausfahrt“, einem Novum. Ab 2004 traf man sich im Landhaus am Golfpark in Hainhaus und ab 2006 war das Restaurant „Kalimera“ in Garbsen unser Domizil, an dem sich bis heute nichts geändert hat. Ja, wir haben viele Konstanten, so auch die Termine unseres Clublebens. Beginnend mit dem Putz- und Pflegetag, dann mit der Saisoneröffnungsfahrt, der Spargeltour, der Sommerfahrt, der Grillfahrt, der Saisonabschlussfahrt, dem Grünkohlessen und zuletzt mit dem Weihnachtsessen. Der letzte Kraftakt war das Jahrestreffen 2024. Wir waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden, und auch jetzt im Nachhinein haben wir Maßstäbe gesetzt, wie ich immer wieder höre. Also, das alles haben wir unserem lieben Lars zu verdanken. Ohne ihn wären wir heute nicht hier, und ich finde, dafür hat er ein ganz, ganz großes Lob und ganz, ganz viel Dank verdient.“
Deshalb gab es von mir einen Orden um den Hals und für sein Museum in der Firma eine Radierung des Künstlers Dieter Portugall, welcher sich unter anderem darauf spezialisiert hat, berühmte Autotypen und Motorräder zu malen, zum Beispiel Harley, VW Käfer, Porsche und Trabbi. Er ist Grafiker, Maler und Objektkünstler, hat Kunstpädagogik studiert, erstellt außerdem Skulpturen, kinetische Windobjekte und Lichtobjekte, und er organisiert Projekte mit Udo Lindenberg.
Ja, das war es von meiner Seite, und dann konnten zum Abschluss noch verschiedene Kuchenpralinen mit Zucker, Apfel, und Käse sowie kleine Windbeutel genascht werden.
Gegen 16 Uhr löste sich unsere Gesellschaft dann langsam auf. Ich sah nur zufriedene Gesichter, alle sind satt geworden und konnten nun entspannt die Heimreise antreten. Einen schöneren, harmonischeren und köstlicheren 2. Adventssonntag konnte man nicht haben.
Ganz herzlichen Dank dafür, lieber Lars und lieber Wolfgang!
Ich wünsche allen ein frohes Fest
und
auf ein gesundes Wiedersehen 2026
Monika
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer und der erste Frost ist angekündigt. Das ist die richtige Zeit für den Grün- oder Braunkohl, ein typisch norddeutsches Gemüse. Und diese Tradition wird auch bei uns gepflegt. Deshalb trafen wir uns zum gemeinsamen Genuss im Landhaus am Golfpark Hainhaus.
Es war ein sonniger Sonntag. Auf dem Weg dorthin tummelten sich Rehe auf der Wiese, und ich war erstaunt, wie viele Golfspieler unterwegs waren.
Ein für uns abgeteilter Raum – wir waren 23 Personen – war gemütlich eingedeckt, und die Schlemmerei begann mit einer Hainhäuser Kartoffelsuppe. Es folgten Grünkohl, Kassler, Kohlwurst und Salzkartoffeln mit Senf. Die aufmerksamen und freundlichen Servicekräfte lieferten ununterbrochen dampfenden Nachschub. Den Abschluss krönte „Omas Bratapfel mit Vanillesauce“ – total lecker. Die stetige Geräuschkulisse zeugte von angeregter Unterhaltung, und ich sah nur heitere und zufriedene Gesichter.
Wer Lust hatte, konnte nach dieser Völlerei mit Lars und Wolfgang einen Verdauungsspaziergang rund um den Golfplatz machen. Einige, darunter auch ich, pflegten weiter das gesellige Beisammensein, bis Lars und Wolfgang wieder eintrudelten.
Ein schönes, sehr leckeres, genussvolles Grünkohlessen an einem sonnigen Novembersonntag geht in unsere Jahreschronik ein.
Danke lieber Lars und lieber Wolfgang für diesen geselligen Tag.
Monika
„Von der Rübe zum Kristall“ – Ausfahrt zur Zuckerfabrik Nordstemmen
Am 18. Oktober trafen wir uns auf dem ADAC-Parkplatz zu unserer Saisonabschlussfahrt, die uns bei herrlichem Herbstwetter durch das Calenberger Land führte. Schon beim morgendlichen Treffen war die Stimmung bestens – die Sonne strahlte, die Fahrzeuge blitzten, und die Vorfreude auf den gemeinsamen Tag war groß.
Unser erster Programmpunkt war die Besichtigung der Zuckerfabrik in Nordstemmen. In der Zuckerfabrik erhielten wir eine spannende Führung, bei der wir viel über die Verarbeitung von Zuckerrüben und die Herstellung von Zucker erfuhren. Besonders eindrucksvoll war zu sehen, wie moderne Technik und jahrzehntelange Tradition hier Hand in Hand arbeiten.
Nach der interessanten Werksbesichtigung ging es weiter zu unserem Clubkameraden Hubertus Cammert auf seinen Gutshof in Oerie, einem kleinen Ortsteil von Pattensen. Dort erwartete uns ein weiterer Höhepunkt des Tages: Mit viel Begeisterung gab uns Hubertus einen faszinierenden Einblick in die landwirtschaftliche Praxis.
Zum Abschluss ließen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen. Nadine hatte vor unserer Ankunft liebevoll die Scheune zu einer rustikalen Gaststube umgewandelt. Bei Schnittchen, Gulaschsuppe, Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken genossen wir bei guten Gesprächen die ländliche Atmosphäre und das weiterhin traumhafte Wetter. Besonders gefreut hat mich, dass auch mein Sohn Tim, der sonst im Ausland lebt, an diesem Tag als Gast dabei sein konnte.
Fazit:
Es war ein rundum gelungener Ausflug – voller interessanter Eindrücke, schöner Begegnungen und gemeinsamer Freude an unseren Oldtimern. Herzlichen Dank an Nadine und Hubertus für die gute Organisation sowie die Gastfreundschaft an der eigenen Wirkungsstätte!
Solche Tage bleiben lange in Erinnerung und machen Lust auf die nächste Tour!
Roland
Am 10.12.2025 haben wir vom RT 41 einmal ein Event geplant, bei dem der R 107 ausnahmsweise nicht im Mittelpunkt des Geschehens stand. Stattdessen trafen wir uns zu einem Go‑Kart‑Rennen in Kaarst.
Zehn unerschrockene Fahrer und eine ebenso mutige wie taffe Fahrerin hatten sich angemeldet, um mit modernsten Elektrokarts echte Rennatmosphäre und ordentliche Adrenalinschübe beim Kampf um die besten Plätze und Rundenzeiten zu erleben.
Vor dem Rennen trafen wir uns zu einem kleinen Warm‑up in einem nahegelegenen Café – wahlweise zu einem späten Frühstück oder einfach nur zu einer Tasse Kaffee oder Tee. Gut gestärkt und pünktlich fanden sich alle Teilnehmer und Besucher auf der Kartbahn ein, wo die Fahrer in einem ausführlichen Briefing über die Besonderheiten der E-Karts und das Reglement informiert wurden. Gleichzeitig lief im Hintergrund die Annahme der Platzwette, bei der jeder für kleines Geld auf den Zieleinlauf der ersten drei tippen konnte.
Das Rennen selbst begann mit der Jagd nach den besten Rundenzeiten, die dann auch die Startaufstellung für das Hauptrennen bestimmten. Es wurde hart, aber stets fair um die besten Platzierungen gekämpft. Und ja, am Ende gab es natürlich einen Sieger. Es gab auch einen Fünften, einen Siebten und einen Zehnten – aber vor allem gab es elf strahlende Gesichter bei den Fahrern und auch bei den Zuschauern konnte man die die Laune stets spüren.
Wir alle haben diesen Tag für uns gewonnen – ganz einfach, weil wir eine richtig gute Zeit miteinander hatten und jede Menge Spaß auf und neben der Strecke.
Text. Siegmund Bigott










Techniktag am Samstag, den 11. Oktober 2025
Zum unserem zweiten Techniktag in diesem Jahr hatten sich 12 Mitglieder mit und 9 Mitglieder ohne Fahrzeug angemeldet. Pünktlich um 9:30 Uhr fanden sich fast alle Teilnehmer in den Räumlichkeiten der ikonA7 Oldtimer GmbH in Elze-Bennemühlen ein.
Unsere bewährten Technikreferenten Dietmar Brock und Rolf Schumacher hatten sich erneut bereiterklärt, unseren vierrädrigen Lieblingen „unter den Rock zu schauen“.
Leider musste Dietmar aus gesundheitlichen Gründen am Nachmittag vor dem Termin seine Prüfertätigkeit absagen. Nach kurzer Rücksprache mit Rolf, der bereits im Bilde war, konnten wir den Techniktag wie geplant stattfinden lassen. Mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen!
Die Teilnehmer wurden in der Werkstatt von den beiden Geschäftsführern von ikonA7, Frank Lülfing und Andreas Thriene, sowie von Rolf Schumacher und mir begrüßt. Ich erklärte kurz den Ablauf des Prüftages, verteilte die „Startliste“, berichtete von der krankheitsbedingten Absage Dietmars – die Betroffenheit bei allen Anwesenden war sehr groß – und bat um Verständnis, dass eventuell nicht alle Prüflinge, wie zugesagt, auf den zwei zur Verfügung stehenden Hebebühnen zur Durchsicht kämen. Ich bedankte mich bei Frank, Andreas und Rolf mit je einem kleinen Präsent.
Für das leibliche Wohl war wunderbar gesorgt. Auf der großen Werkbank warteten auf großen Platten angerichtete leckere Schnittchen auf hungrige 107er-Jünger. Kaltgetränke hielt ein Kühlschrank in der Werkstatt für uns bereit, und Kaffeespezialitäten bereitete uns der Kaffeeautomat am Tresen im schönen Showroom zu.
Mit der tatkräftigen Unterstützung der Anwesenden konnten wir alle elf Fahrzeuge – ein Teilnehmer ist nicht erschienen – eingehend in Augenschein nehmen. Zehn Roadster und ein Coupé sah Rolf routiniert und in aller Ruhe durch. Die auf Klemmbrettern befestigten Notizblöcke füllten sich teils mit wenigen, teils mit etwas mehr Notizen. Bei einem Teilnehmer – das kommt nicht allzu häufig vor – blieb das Blatt allerdings leer! Der stolze Besitzer war sehr zufrieden und fühlte sich bestätigt, keinen Fehlkauf getätigt zu haben.
Gegen 13:30 Uhr verließ der letzte 107er die Werkstatt, und alle Teilnehmenden waren sehr dankbar und glücklich, die zeitnah zu beseitigenden Schwachstellen ihrer Fahrzeuge nun zu kennen. Zufrieden traten sie die mehr oder weniger weite Heimreise bei inzwischen schönstem Herbstsonnenschein und mit teils geöffnetem Verdeck an.
Abschließend bedanke ich mich nochmals bei Frank Lülfing und Andreas Thriene für die Nutzung der schönen Räumlichkeiten und die unentgeltliche Versorgung mit Speis und Trank, bei Rolf Schumacher für seinen tollen Einsatz und bei allen Teilnehmenden für ihr diszipliniertes Verhalten.
Lars Schulz
TDie letzte Ausfahrt des RT41 führte die Mitglieder und Freunde am 17.10.2025 nach Erkelenz. 16 Fahrzeuge mit über 30 Personen nahmen teil – ein beachtliches Ergebnis. Treffpunkt war ein Parkplatz am Stadtrand. Pünktlich um 10:00 Uhr setzte sich der Konvoi mit Ziel Erkelenz-Kückhoven zum Ultraleichtflugplatz in Marsch. Dort wurden wir von unserem Clubmitglied Heinz-Peter Koerrenz bereits erwartet. Er ist auch dort Mitglied und konnte uns aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Pilot von Ultraleichtflugzeugen den Flugbetrieb detailliert erläutern. Darüber hinaus konnten wir die in zwei riesigen Hallen untergestellten verschiedenen Fluggeräte besichtigen, natürlich mit fachkundiger Erklärung der verschiedenen Typen. Nach so viel Informationen tat eine kleine Erfrischung gut. Was wäre ein Besuch eines Flugplatzes ohne die Möglichkeit, selbst einmal abzuheben? Bei bestem Flugwetter meldeten sich vier Clubmitglieder, die mit erfahrenen Fluglehrern zu einem ca. 15-minütigen Rundflug starteten. Alle waren nach der Rückkehr total begeistert. Anschließend starteten wir in Richtung Nettetal. Dort wurden wir bei der Firma Classic Janssen -Home of 107 -erwartet. Dieses Autohaus bietet eine riesige Auswahl an R/C-107-Modellen und hat nach unserer Einschätzung das größte Angebot in der näheren Umgebung. Der Schwerpunkt liegt auf Modellen aus den USA. In der eigenen Werkstatt werden die Fahrzeuge bei Bedarf repariert und aufbereitet. Ein kompletter Neuaufbau ist dort ebenfalls möglich. Im riesigen Verkaufsraum und auf dem Außengelände warten verschiedenste Modelle auf Käufer. Der Inhaber Elmar Janssen konnte zu den einzelnen Typen und Baujahren viel erläutern. Wir durften auch einen Blick in die Werkstatt werfen, in der einige Fahrzeuge auf eine Komplettrestaurierung warteten. Zum Abschluss der Ausfahrt wurden wir im Haus Bey in Nettetal zum Mittagessen erwartet. Die zufriedenen Gesichter zeugten erneut von einer sehr gelungenen Ausfahrt zum Saisonabschluss.
Achim Drossert, Leiter RT41































































Die fachmännische Leitung hatte der Technikreferent Uwe Fengler.

Der Wissensdurst einiger versierter „Schrauber“ konnte erwartungsgemäß stets gestillt werden.

Wer wollte, konnte vom versierten Beulendoktor Jan „genannt Dr. Delle“ kleine Beulen und Dellen aus seinem Schätzchen entfernen lassen.



Die gut ausgestattete TÜV Station von Matthias Thrö wurde hervorragend genutzt.

Eine großartige Veranstaltung bei der an alles gedacht worden ist.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden!
Johannes Papke


Getroffen haben wir uns am Ihlsee in Bad Segeberg und konnten dort in perfekter Atmosphäre ein exklusives Frühstück in aller Ruhe genießen.


Jetzt begann unsere Ausfahrt bei vollem Sonnenschein, was für eine noch bessere Stimmung sorgte, alle Dächer auf und los geht’s.


Wir fuhren sehr attraktive Alleen und Seen rund um Bad Segeberg, wie Klein und Groß Rönnau, Blunk, Tensfeld, Damsdorf, Stocksee, Bredenbek, Stadtbek, Wöbs, Berlin, Brücke, Pronsdorf, Geschendorf bis wir dann zum absoluten Höhepunkt bei den Noctalis landeten. Hier standen wir nun vor dem Kalkberg bei den Karl May Spielen, die aber nicht unser Ziel waren.



Wir haben uns die einzigartige Fledermaus/ Noctalis Ausstellung angeschaut, sowie eine Führung der Fledermaushöhle im Kalkberg unternommen.
Für diese super Ausarbeitung danken wir unserer Fledermaus Antje und ihrem Fahrer Uwe.







































































































