RT 726 Ausfahrt Großglockner (2024)
| Planung: | Roland Dorau |
| Co-Planung: (Tagesausfahrten) |
Fritz (Hotelier) und Ferdl (Freund von Fritz) |
| Datum: | 04.07.2024 – 07.07.2024 |
Donnerstag, 04.07.2024 – Anreise
Bei durchwachsenem Wetter fuhren wir gegen 9:30 Uhr gemeinsam von Gruibingen über die A8 bis Odelzhausen. Dort bildeten sich, da inzwischen die Sonne schien, zwei Gruppen.
Die eine Gruppe fuhr mit geschlossenem Verdeck auf der Autobahn weiter, die andere Gruppe standesgemäß mit geöffnetem Verdeck über Landstraße via Fürstenfeldbruck, München, Aying, Bad Aibling, Brandeburg, Walchensee, St. Johann in Tirol, Hochfilzen, Saalfelden am Steinernen Meer zum 4-Sterne Hotel Victoria Reichendler in Maishofen Österreich.
Bei der Ankunft im Hotel begrüßte uns der Hotelchef herzlich mit einem Glas Sekt und reservierten Parkplätzen.
Gegen 19:00 Uhr trafen wir uns dann zum Abendessen. Zu unserer Überraschung gab es kein Buffet, sondern wir konnten à la carte bestellen. Nach dem Abendessen ließen wir den Tag mit Getränken und ausgiebigen Gesprächen ausklingen.
Freitag, 05.07.2024 – Ausfahrt Grossglockner ca. 115 km
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Pünktlich um 10:00 Uhr fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein unter der Führung von Fritz (Hotelchef) und Ferdl (Tourguide) über Zell am See, Bruck an der Glocknerstraße auf die B107 in Richtung Grossglockner, entlang der Edelweißspitz auf die Grossglockner Hochalpenstraße bis zur Mautstelle.
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An der Mautstelle angekommen hielten wir auf dem Seitenstreifen an und Roland besorgt die bereits reservierten Tickets
für die Mautstraße.
für die Mautstraße.
Während wir auf die Tickets warteten genossen wir das schöne Wetter und die traumhafte Aussicht auf die Berge.
Nachdem die Tickets für die Mautstraße an alle Fahrer ausgeteilt waren fuhren wir auf der kurvenreichen und teilweise steilen Großglockner Hochalpenstraße in Richtung
Passhöhe zum Panoramarestaurant Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.
Passhöhe zum Panoramarestaurant Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.
Bei einem Zwischenstopp auf hatte Fritz und Ferdl einen amüsanten „Einparkwettbewerb“ eingebaut.
Ziel war, so nahe wie möglich an eine aufgestellte Latte heranzufahren, ohne die umzuwerfen.
Ziel war, so nahe wie möglich an eine aufgestellte Latte heranzufahren, ohne die umzuwerfen.
Den Wettbewerb gewann … natürlich eine Frau – Huberts Gattin!.
Nach dem Wettbewerb fuhren wir zum Panoramarestaurant Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und parkten unsere Fahrzeuge.
Nach einer 2-stündigen Pause an der Pasterze mit Einkehr im Panoramarestaurant Kaiser Franz-Josefs-Höhe ging es entlang derselben Strecke bergab wieder zurück zum Hotel Victoria.
Nach einer 2-stündigen Pause an der Pasterze mit Einkehr im Panoramarestaurant Kaiser Franz-Josefs-Höhe ging es entlang derselben Strecke bergab wieder zurück zum Hotel Victoria.
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Im Hotel angekommen gab es eine Abkühlung entweder durch ein Kaltgetränk und/oder durch ein kühles Bad im Pool, wo man den schöne Tag nochmals Revue passieren lies.
Samstag, 06.07.2024 – Rundreise ca. 120 km
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Rundreise durch Tirol (Osttirol) und Kärnten mit dem Höhepunkt Großglockner.
Mit einer Höhe von rund 3798 m ü. A. ist der Großglockner der höchste Berg Österreichs. Die Glocknergruppe ist einer Bergkette im mittleren Teil der Hohen Tauern, und gilt als einer der bedeutendsten Gipfel der Ostalpen.
Die Großglockner-Hochalpenstraße ist eine der bekanntesten und auch meistbefahrenen Hochalpenstraßen, sie führt über 48 Kilometer Länge vom Bundesland Salzburg nach Heiligenblut in Kärnten und mit einer Stichstraße bis auf 2.504 Meter und auf die Franz-Josefs-Höhe.
Wie am Vortag fuhren wir gegen 10:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein und starkem Verkehr unter der Führung von Ferdl nach Zell am See, dann auf die B311 nach Bruck zur Glocknerstraße.
Doch vor der Abfahrt hat Fredl uns noch kurz die Strecke beschrieben.
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Wenige Kilometer hinter Hasenbach mussten wir eine ca. 40-minütige Zwangspause einlegen.
Wegen der Österreich-Radrundfahrt wurde die B311 für den Verkehr kurzfristig gesperrt.
Wegen der Österreich-Radrundfahrt wurde die B311 für den Verkehr kurzfristig gesperrt.
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Nach Auflösung der Sperrung fuhren wir weiter über Schwarzach im Pongau, St. Johann im Pongau bis Mitterberghütten. Hier bogen wir auf die B164 ab und fuhren dann bei Mühlbach am Hochkönig hinauf zum Berghotel Arthushaus, wo wir eine ca. 90-minütigen Pause einlegten.
Nach der Pause ging die Fahrt wieder steil hinab ins Tal in Richtung Hinterthal.
Nach wenigen Kilometer fuhren wir dann wieder steil bergauf zur Jufenalm – eine besondere Alm – oder besser ein Luxushotel hoch in den Bergen mit einer phantastischen Aussicht und einer sehr schön angelegten Sonnenterrasse.
Bei gekühlten Getränken genossen wir das Wetter und die wundervolle Aussicht.
Einige nahmen die Gelegenheit wahr und schauten sich die Luxusalm von innen an. Die Baukoten der Alm haben sich lt. Aussage von Fredl auf mehr als 30 Millionen Euro belaufen – dieser Preis spiegelte sich überall wider.
Einige nahmen die Gelegenheit wahr und schauten sich die Luxusalm von innen an. Die Baukoten der Alm haben sich lt. Aussage von Fredl auf mehr als 30 Millionen Euro belaufen – dieser Preis spiegelte sich überall wider.
Nach einem 2-stündigen entspannenden Aufenthalt traten wir dann wieder gestärkt durch Speis und Trank die Rückfahrt zum Hotel Victoria über Maria Alm, Saalfelden am Steinernen Meer und Thumersbach an.
Sonntag, 07.07.2024 – Heimreise
Individuelle Heimreise bei teilweise strömendem Regen.
Unser Dank gilt den Mitarbeitern des Hotel Victoria, die uns immer freundlich und mit einem Lächeln bewirtet haben. Durch die Mitwirkung von Fritz und Ferdl wurden die beiden Tagesausfahrten zu einem besonderen Erlebnis.
Herzlichen Dank für die Gastfreundlichkeit

























